Die gängigste Variante ist die Sportinvaliditätsversicherung mit Einmalzahlung.
Sie deckt Unfälle sowie erstmals auftretende Krankheiten ab. Dabei können in der Regel bis zu fünf Bruttojahresgehälter abgesichert werden, die im Falle einer dauerhaften Sportunfähigkeit ausgezahlt werden.
Beispiel:
Ein Spieler mit einem Bruttojahresgehalt von 2.000.000 Euro kann eine maximale Versicherungssumme von 10.000.000 Euro vereinbaren.
Die Auszahlung erfolgt netto.
Vertragslaufzeiten liegen üblicherweise zwischen einem und drei Jahren – was gerade langfristig problematisch ist, da Vorerkrankungen bei Folgeverträgen oft zu einem Ausschluss oder zu deutlich höheren Prämien führen.
Für Nachwuchssportler, die noch keine Lizenzspieler sind, existieren zudem spezielle Modelle mit jährlichen Auszahlungen, um beispielsweise eine akademische oder berufliche Ausbildung nach der Karriere zu finanzieren.