Fußball ist und bleibt die Sportart mit den meisten gemeldeten Verletzungen, allerdings weniger, weil sie gefährlicher ist, sondern weil einfach die meisten Spieler aktiv sind.
Rund acht von zehn Profis verletzen sich pro Saison, im Schnitt mehr als zwei Mal. Interessant: insbesondere junge Spieler sind besonders anfällig.
Die Klassiker:
Meistens geht es um Muskelfaserrisse, Zerrungen, Prellungen, also typische Folgen von Sprints, Richtungswechseln oder Überlastung.
Die durchschnittliche Ausfallzeit liegt bei etwa 17 Tagen, was im Profifußball schon eine halbe Weltreise sein kann, versicherungstechnisch aber noch irrelevant ist.
Versicherungstechnisch sind Fußballer die Vielfahrer mit Blechschadenrisiko: ständig unterwegs, ständig kleine Schäden, aber selten ein Totalschaden. Das Problem: Die Masse macht’s. Viele kleine Leistungsfälle summieren sich zu großen Summen. Nicht wegen der Höhe, sondern wegen der Häufigkeit. Und Kreuzbandrisse sind eine latente Gefahr, die direkt ins Krankentagegeld führen.
Das zeigt, warum passgenaue Absicherung hier so wichtig ist. Eine Police, die Ausfallzeiten, Operationen und Reha sauber abdeckt, ist Pflicht. Dazu gehören private Krankenversicherungen (wie im Tarif einsAexpert+ der Barmenia), genauso wie entsprechende Krankentagegelder und Invaliditätsversicherungen.